2 Tagestour zum Kyffhäuser am 06.07.2007

Unser Hotel in Kelbra Treffpunkt Frankenberger Teich 06.07.2007
Samstag der 06.07. Es ist soweit unsere 2 Tagestour zum Kyffhäuser nach Kelbra kann starten.
Kurz nach 8Uhr trafen alle Teilnehmer nach und nach ein.
Wir waren 9 Man, dass heißt einer musste das Begleitfahrzeug fahren. 8 Radler 1Fahrer.
Es war ziemlich frisch, 15 Grad und der Himmel bewölkt, zumindest über dem ganzen Harz.
Da war die Frage, was zieht man an. Bleibt es trocken? Blieb es dann auch, um die Antwort vorwegzunehmen.
So gegen 8:30 Uhr starteten wir dann. Durch Goslar über Vienenburg, Osterwieck ging es dann durch Blankenburg, berghoch an der Roßtrappe vorbei.
Hatten bis dahin, dank des starken Rückenwindes fast einen 35er Schnitt, und dass bei gemütlichen Tempo.
Nach der Roßtrappe ging es dann in der Abfahrt nach Treseburg, wo wir auf einem Parkplatz frühstückten.
Alle 40 Kilometer wechselten wir auf der Hinfahrt und alle 30 Kilometer auf der Rückfahrt den Fahrer des Begleitfahrzeuges.
Es ging hauptsächlich auf ruhigen Nebenstrassen, vorbei an schönen Landschaften.
Auch die Autofahrer hielten sich mit „Angriffen“ auf uns zurück.
Lag wahrscheinlich an unseren Begleitfahrzeug. In der Heckscheibe hatten wir ein Schild mit der Aufschrift „Vorsicht Radfahrer voraus“.
Weiter von Treseburg ging es dann durch Allrode, Bärenrode nach Roßla.
Vor Roßla hatten wir noch eine super Abfahrt. Von da aus hatten wir nur noch wenige Kilometer zum Hotel nach Kelbra. Am Hotel ließen wir das Fahrzeug stehen, und fuhren mit den Rädern, jeder sein Tempo den Kyffhäuser hinauf.
36 Kurven ging es berghoch und natürlich zurück auch wieder bergab.
Das Wetter wurde auch besser 20 Grad und Sonnenschein.
Dabei ließen wir es uns bei Kaffe und Kuchen gut gehen, bevor wir wieder nach Unten fuhren.
Am Abend ließen wir den Tag nach einen guten Essen und Plaudereien unter uns ausklingen.
Sonntag 07.07. Rückfahrt nach Goslar
Nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns um 9:30Uhr wieder auf den Rückweg über Rottleberode, Walkenried,Werningerode zurück nach Goslar.
Ab Wieda fuhr wieder jeder in seinen“Gang“am Berg in Richtung Braunlage. In Braunlage machten wir Mittagspause.
Das Wetter war an diesen Tag noch besser, mit viel Sonnenschein und warmen Temperaturen.
Durch Braunlage fuhren wir nach Elend,wo uns eine Umleitung überraschte. Mit den Rädern kamen wir durch, aber das Begleitfahrzeug musste einen Umweg machen, und kam uns dann wieder entgegen.
Dann ging es von Drei Annen Hohne, wo unseren Weg die Brockenbahn kreuzte, in der Talfahrt nach Werningerode.
Während der Abfahrt überholten uns 3 Rennradler, die waren ganz schön schnell unterwegs.
Aber die „Adler“ die vorne fuhren, holten Sie am Ortseingang wieder ein. „Uns fährt man nicht so einfach davon.“
Von Werningerode ging's dann über Ilsenburg, Stabelburg, Vienenburg nach Goslar Jürgenohl, wo wir uns noch beim gemütlichem Beisammensein noch ein Eis gönnten.
Danach fuhren wir zum Frankenberger Teich, und verabschiedeten uns.
Alles im Allen war es eine gelungene Fahrt. Die Strecke war sehr gut, und wir haben auf dem Sattel neue Gegenden kennen gelernt.